Warum Nüsse und die richtigen Öle so wichtig sind

Geposted von Claudia Priewasser am


Nüsse, hochwertige Fette und Öle werden oft wegen der vielen Kalorien gemieden. Genau diese Bedenken führen dazu, dass anstatt wichtiger Nährstoffe verstärkt minderwertige Kohlenhydrate aufgenommen werden - die Folge:

 Der Blutzuckerspiegel gerät immer wieder aus dem Gleichgewicht, es entstehen Unwohlsein und ständiges Hungergefühl. Dabei steigt langfristig das Risiko für verschiedenste Krankheiten wie Diabetes und Krebs. Auch das Herzinfarkt-Risiko nimmt mit einer erhöhten Aufnahme von Kohlenhydraten zu.

 Nüsse - Kalorienbomben oder Nährstoffwunder?

 Nüsse machen dick! - Ja, aber nur dann, wenn sie mit Schokolade überzogen sind.

 Die kleinen Nährstoffwunder enthalten hochwertigste Fette und meist eine perfekte Zusammensetzung aus Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Schon 2009 konnten amerikanische Wissenschaftler in 13 unabhängigen Walnuss-Studien feststellen, dass sich der regelmäßige Verzehr positiv auf unsere Gesundheit auswirkt. Bei den Studienteilnehmern konnten Entzündungsmarker im Blut deutlich reduziert und der Cholesterinspiegel gesenkt werden. Dabei wurde beobachtet, dass sich der Körperfettanteil nicht erhöhte -  wie man erwarten würde, sondern reduzierte. Dies ist auf zwei Hauptfaktoren zurückzuführen:

1. Wenn wir uns fettarm ernähren, schaltet unsere Körper in eine Art "Fettsparmodus" und versucht mit allen Mitteln, das Körperfett zu erhalten. Dies führt zu dauerndem Hungergefühl und somit zu einer erhöhten Nahrungsaufnahme.

2. Nüsse bzw. Fette machen lange satt, wodurch die Gesamtaufnahme der Kalorien/Tag im Endeffekt reduziert werden kann.


Die Herz-Gesundheit profitiert durch den Verzehr von Nüssen ebenfalls. Sie enthalten viel von der Aminosäure Arginin, welche die Blutgefäße erweitert und somit zu einer besseren Durchblutung führt.

In der Krebsforschung stehen Nüsse längst im Fokus vieler weltweit anerkannter Spitzenzentren (Mayo Clinic, University of California, Harward University, u.v.m.). Ihre entzündungshemmenden Eigenschaften wirken sich laut aktueller Studienergebnisse vorbeugend speziell auf folgende Krebserkrankungen aus:

Brustkrebs
Prostatakrebs
Darmkrebs 
Bauchspeicheldrüsenkrebs
Gebärmutterhalskrebs


Ein Vorrat an Nüssen lohnt sich also für Deine Gesundheit. Am meisten profitiert man von den gesunden Eigenschaften, wenn man auf ungesalzene und ungesüßte Produkte zurückgreift.
Selbstverständlich sollten Nüsse dennoch in Maßen genossen werden.
Eine Handvoll pro Tag (ca. 20g) ist ein gutes gesundes Maß.


Öle - viel mehr als nur Geschmack

Was man mit Öl zubereitet, schmeckt! Doch Öle sind mehr als nur Geschmacksträger. Sie sind in der Lage, in unserem Körper wichtige Funktionen zu unterstützen und können viel zu unserer Gesundheit beitragen. Die empfehlenswertesten Öle sind Oliven-, Lein- und Rapsöl.

1. Olivenöl  

Bei einer vor kurzem (2019) stattgefundenen Tagung der American Heart Association wurde in einer Studie einmal mehr unter Beweis gestellt, dass Olivenöl einen äußerst positiven Einfluss auf unsere Gesundheit hat. Schon wer nur einmal pro Woche Olivenöl zu sich nimmt, senkt laut der Studie die Thrombozythen-Aktivität. Damit sinkt die Gefahr einer Blutgerinnung. Wer mehrmals pro Woche Olivenöl verzehrt, kann laut Studienleiter Dr. Heffron das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall signifikant reduzieren. Da Olivenöl auch entzündungshemmend wirkt, darf es in keinem krebshemmenden Ernährungsplan fehlen.


2. Leinöl

Um das Omega-3- zu Omega-6-Verhältnis in Deinem Körper zu verbessern, solltest Du unbedingt Leinöl verwenden. Es ist eines der besten Öle überhaupt und ein unentbehrlicher Lieferant für hochwertige Omega-3-Fettsäuren. Bei regelmäßigem Konsum verbessert es die Blutfett- und Nierenwerte und hat Einfluss auf einen geregelten Blutdruck. Durch seinen hohen Anteil an Omega-3 wirkt es sich darüber hinaus positiv auf unser Gehirn aus. Ein Mangel an Omega-3 führt in vielen Fällen zu einer Verminderung des Denkvermögens bis hin zu Migräne und Depressionen. Ich verwende hochwertiges Leinöl regelmäßig für Salate und meine Smoothies.

3. Rapsöl

Eines der umstrittensten Öle ist Rapsöl. Grundsätzlich ist es aber ein sehr gesundes Öl mit einem hervorragenden Fettsäuren-Verhältnis! Da Rapsöl in vielen Fällen zu einem industriellen Massenprodukt geworden ist, das oft aus genetisch veränderten Pflanzen hergestellt wird, muss man bei der Auswahl sehr vorsichtig sein. Gutes Rapsöl ist auf jeden Fall sehr empfehlenswert und eine hervorragende Alternative zu ungesunden Ölen wie Sonnenblumen- und Maiskeimöl, welche viel zu hohe Anteile an Omega-6-Fettsäuren enthalten.


Die Qualität ist entscheidend!

Vor dem Start des DU GESUND Onlineshops 2018 habe ich unzählige Produkte verschiedenster Hersteller unter die Lupe genommen.
Meine Testsieger: Die Produkte des österreichischen bio-zertifizierten Traditionsunternehmes FANDLER, die ich regelmäßig für die Rezepte in meinem Buch verwende.

Mein Olivenöl:
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Mein Leinöl:
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Im nächsten Blogeintrag:  
Wie gesüßte Limonaden die Entstehung von Krebs beschleunigen
 

Liebe Grüße
Deine Claudia 
DU GESUND Onlineshop
www.dugesund.eu


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