Neue Studien zum Thema: Krebshemmende Nahrungsmittel

Geposted von Claudia Priewasser am

Seit der Veröffentlichung der 1. Auflage meines Buches im Jahr 2016 haben weitere unzählige Studien unterstrichen, welchen wichtigen Teil wir selber zu unserer Gesundheit beitragen können - zur Vorbeugung wie auch in der Nachsorge.

Immer wieder bestätigen Kurkuma, Granatapfel und Co. ein unbezahlbares Potenzial, wenn es darum geht, bestimmte Gene in unserem Körper so zu beeinflussen, dass ein Tumorwachstum verhindert werden kann. Wissenschaftler der neuen Generation weisen deshalb in ihren Publikationen immer öfter darauf hin, dass die genetische Veranlagung jedes Einzelnen nicht die wesentliche Rolle spielt! Es kommt darauf an, was wir dem Körper in Form unserer Nahrung täglich zuführen.

Granatapfel-Polyphenole wirken zum Beispiel auf mindestens 14 verschiedene Arten krebs- und entzündungshemmend und können dadurch Signalwege in unserem Körper positiv verändern.  

Fünf der aussagekräftigsten und interessantesten Studien möchte ich in diesem Beitrag kurz zusammenfassen, um Dir einmal mehr zu zeigen, dass Du mit der Umsetzung der Ratschläge aus meinem Buch "7 Jahre krebsfrei" auf dem besten Weg bist.

Studien zu Fertigprodukten

Zwei kürzlich durchgeführte Studien (Deschasaux M. et al. / Thomson CA et al.) haben einen Zusammenhang zwischen dem erhöhten Konsum von verarbeiteten Lebensmitteln (die mit Fett, Zucker und Salz überladen sind) und einem erhöhten Risiko für viele Krebserkrankungen festgestellt.

Studien zum Salzkonsum

Mehrere neuere Studien (Toussirot E et al.) deuten darauf hin, dass übermäßiger Salzkonsum das Immunsystem beeinträchtigen und die Entwicklung bestimmter Autoimmunerkrankungen und Krebs fördern kann.

Studie zu Speiseröhrenkrebs

Einige überraschende Ergebnisse (Martincorrena I et al.) zeigen, dass im Alter mehr als die Hälfte der Zellen der Speiseröhre tausende von Mutationen in ihrer DNA ansammeln, ohne tatsächlich krebserregend zu werden. Ein weiteres wichtiges Beispiel für die Bedeutung eines gesunden Lebensstils, um zu verhindern, dass sich diese Mikrotumore zu reifen Krebs entwickeln.

Studie zu Darmkrebs

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Darmkrebs steigt bei jungen Erwachsenen stetig an. Die Ergebnisse einer kürzlich durchgeführten Studie (Liu PH et al.) zeigen, dass eine der Ursachen für dieses Phänomen in jüngster Zeit das erhöhte Übergewicht in unserer Bevölkerung ist.

Deine Claudia Priewasser

https://www.dugesund.eu/


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