Häufig gestellte Fragen zum Buch "7 Jahre krebsfrei"

Geposted von Claudia Priewasser am

In diesem Blogbeitrag möchte ich Fragen zusammenfassen, die von Leserinnen und Lesern meines Buches häufig gestellt werden. Vielleicht wird damit auch Dir die eine oder andere Frage beantwortet.

Claudia (Leserin aus Österreich) fragt:

Während meines Krankenhausaufenthaltes in Salzburg hat mir wer von Graviola erzählt. Kannst Du da auch was dazu sagen bzw. kennst Du das?

Meine Antwort: Schon zu Beginn meiner Recherchen bin ich immer wieder auf Berichte im Internet gestoßen, die von einer Wunderwirkung gegen Krebs berichten. Nach genauerer Prüfung und Rücksprache mit Krebsforschern gibt es speziell bei Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskrebs) positive Studienergebnisse. (Link zur Studie:  https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3371140/  Graviola: A Novel Promising Natural-Derived Drug that Inhibits Tumorigenicity and Metastasis of Pancreatic Cancer Cells)  Grundsätzlich ist aber immer dann Vorsicht geboten, wenn ein einziges Präparat oder ein einziger Nährstoff als Allheilmittel gegen Krebs beworben wird, was speziell bei Graviola der Fall ist. Die Heilung einer Krebserkrankung kann nur ganzheitlich erfolgen. Dazu müssen viele Faktoren berücksichtigt werden. Ein ausgeglichener Lebensstil ist dabei ebenso wichtig, wie Nährstoffmängel im Körper festzustellen und darauf zu reagieren. Ich persönlich verwende Graviola nicht. Die Frucht an sich kann sicher nicht schaden, Empfehlungen für überteuerte Produkte daraus (z.B. Kapseln) würde ich zum jetzigen Zeitpunkt keine geben. 

Ulrike (Leserin aus Deutschland) fragt:

Sollte man Selen täglich einnehmen? 

Meine Antwort:

Selen sollte man immer auf Basis von Messwerten einnehmen. Das heißt, liegt der Messwert im Blut unterhalb des Referenzwertes, kann es täglich eingenommen werden - solange, bis sich der Wert im mittleren Referenzbereich befindet. Die tatsächliche Aufnahme von Selen ist nicht bei jedem Menschen gleich. Ich lasse meine Werte zweimal pro Jahr messen. Bei mir ist es zurzeit so, dass ich mit 3-4 Kapseln Selen und 3 Paranüssen pro Woche immer im mittleren Referenzbereich liege. Deshalb meine Empfehlung: Zuerst den Wert beim Hausarzt messen lassen und dann Selen entsprechend dosieren.

Doris (Leserin aus Österreich) fragt:  

Ich wollte noch fragen wegen CBD-Öl...das nehme ich seit der Diagnose ein. Was ist da Deine Meinung? ...und betreffend Eier und Weizenmehl. Gibt's da auch Tipps?

Meine Antwort:

CBD-Öl ist durchaus interessant! Für die 4. Auflage meines Buches bin ich aber gerade dabei, mich genauer mit den Wirkstoffen im CBD-Öl auseinanderzusetzen, da es hier schon viele Studienergebnisse und äußerst positive Erfahrungen von Krebspatienten gibt.

Eier: Man sollte versuchen, verstärkt auf pflanzliche Eiweißquellen (z.B. Nüsse) zu setzen. Es kommt aber natürlich immer darauf an, in welchen Mengen man tierische Lebensmittel verzehrt. Es gilt bei tierischen Lebensmitteln bzw. tierischen Eiweißstoffen: Je weniger, desto besser, denn sie sind laut der EPIC-Studie hauptverantwortlich für die weltweit steigenden Erkrankungsraten. Ich versuche deshalb, tierische Lebensmittel so weit wie möglich zu reduzieren, esse aber trotzdem ab und zu auch mal z.B. ein Putenschnitzel mit Pommes.  Weizenmehl: Viele Krebspatienten verzichten oft auf Weißmehlprodukte, weil die Angst besteht, dass die enthaltenen Kohlenhydrate (die sich im Körper in Zucker umwandeln) Krebszellen im Körper "füttern". Meiner Meinung nach ist gegen eine Pizza oder Produkten aus Weizenmehl (z.B. ein Nudelgericht oder ein Weißbrot zur Jause) nichts einzuwenden. Auch ich persönlich verzichte nicht ganz darauf, denn man bekommt dadurch auch Kraft. Man merkt das ganz besonders, wenn man regelmäßig mit dem Crosstrainer trainiert. Ernährt man sich am Vortag des Trainings nur von Salaten und krebshemmenden Nahrungsmitteln, ist man im Training deutlich schwächer.

Heike (Leserin aus Deutschland) fragt

Wieviel Liter Granatapfelsaft oder Heidelbeersaft trinkst Du wöchentlich?

Meine Antwort: Obwohl Säfte viele Antioxidantien enthalten, sollte man sie mäßig und gezielt dosieren, da bei einem Überkonsum ein täglicher Zuckerüberschuss im Körper entstehen kann (Fruchtsäfte enthalten von Natur aus Zucker). Ich trinke pro Tag nur 200 ml Fruchtsaft (Alle Produkte aus dem DU GESUND Onlineshop). Ich wechsle täglich zwischen Granatapfel-, Heidelbeer- und Aroniasaft, die ich jeweils 1:1 mit Mineralwasser aufspritze.

Anita (Leserin aus der Schweiz) fragt: 

Welches Gerät verwendest Du für das Crosstraining oder trainierst Du im Fitnessstudio?

Meine Antwort: Ich trainiere seit über 7 Jahren 3-4 mal pro Woche zu Hause bzw. in meinem Wohnzimmer mit dem Gerät "Kettler Axos". Das Gerät habe ich so positioniert, dass ich Blick auf den Fernseher habe. Beim Training sehe ich mir jeweils eine Folge meiner Lieblingsserie "Sturm der Liebe" an. 

Christian (Leser aus Österreich) fragt: (sehr häufig gestellte Frage) ...Matcha-Grüntee aus Japan? Ich habe gehört, dass viele Tees aus Japan aufgrund der Fokushima-Katastrophe radioaktiv verstrahlt sind.

Meine Antwort: Tatsächlich muss man bei Tees aus Japan aufpassen. Ich persönlich würde keinen Tee aus Japan trinken, ohne vorher Gewissheit darüber zu haben, ob er strahlenbelastet ist oder nicht. Unabhängig aller gesetzlichen Sicherheitsbestimmungen zur Einfuhr von Grüntee aus Japan wird deshalb jede einzelne Lieferung im DU GESUND Onlineshop noch einmal hausintern auf Radioaktivität mit dem Geigerzähler überprüft. Bis jetzt wurde bei keiner Lieferung des Matcha Premium Gold Radioaktivität festgestellt. Damit kannst auch Du 100% sichergehen, dass Du nur hochwertigste Tee-Produkte einkaufst, die frei von Strahlenbelastung sind!

Deine Claudia Priewasser


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